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Energiecheck

AGB


 Allgemeine Geschäftsbedingungen

Versandkosten

Wir liefern nur innerhalb Deutschlands. Ab 100 Euro Bestellwert erfolgt die Lieferung frei Haus bis Bordsteinkante.
Die Berechnung erfolgt basierend auf dem Bestellwert 

 

Maßgebliche Rechtsgrundlagen für alle von uns (Auftragnehmer) übernommenen

Aufträge sind die Verdingungsordnung für Bauleistungen.

Teil B (VOB/B) sowie die nachstehenden Geschäftsbedingungen. Sie werden

schon jetzt für alle zukünftigen Geschäftsbedingungen vereinbart und haben

Vorrang vor abweichenden Bedingungen des Auftraggebers.

2. Alle Vertragsabreden bedürfen der Schriftform. Abweichungen und Ergänzungen

werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn sie schriftlich von uns

bestätigt werden.

3. Angebote sind für den Auftragnehmer nur 24 Werktage verbindlich.

II. Angebots- und Entwurfsunterlagen

1. Unsere Eigentums- und Urheberrechte an von uns erstellten Kostenvoranschlägen,

Zeichnungen und Entwürfe sowie deren rechnerische

Grundlagen behalten wir uns vor. Diese Unterlagen dürfen ohne unsere

Zustimmung weder vervielfältigt noch dritten Personen zugänglich gemacht

werden und sind bei Nichterteilung des Auftrages unverzüglich an uns

zurückzugeben.

2. Behördliche und sonstige Genehmigungen sind vom Auftraggeber zu beschaffen.

Der Auftragnehmer hat hierzu notwendige Unterlagen dem Auftraggeber

zur Verfügung zu stellen.

III. Preise

1. Alle Preise gelten nur bei ungeteilter Bestellung des angebotenen Objektes

und bei ununterbrochener Montage mit anschließender Inbetriebnahme.

2. Im Angebot nicht ausdrücklich veranschlagte Leistungen, die zur Durchführung

des Auftrages notwendig sind oder auf verlangen des Auftraggebers ausgeführt

werden, werden zusätzlich in Rechnung gestellt. Dies gilt insbesondere für

Stemm-, Verputz-, Erdarbeiten und dergleichen sowie für Materialänderungen.

3. Für Über-, Nacht-, Sonn- und Feiertagsstunden sowie Arbeit unter erschwerten

Bedingungen werden Zuschläge berechnet.

4. Leistungen, die später als 4 Monate nach Vertragsschluss erbracht werden,

berechtigen den Auftragnehmer, bei nach Angebotsabgabe eingetretenen

Lohn- und/oder Materialpreiserhöhungen Verhandlungen über eine Anpassung

des Preises zu verlangen.

5. Verzögert sich die Aufnahme, der Fortgang oder der Abschluss der Arbeiten

aus Gründen, die nicht vom Auftragnehmer zu vertreten sind, so ist er berechtigt

– soweit es innerhalb von zwei Monaten nach der Verhandlungsaufforderung

durch den Auftragnehmer im Sinne der Ziffer 4 nicht zu einer

Vereinbarung kommt – die Arbeiten unverzüglich einzustellen und die

erbrachten Leistungen abzurechnen.

6. Die Preise verstehen sich zuzüglich der Umsatzsteuer in der gesetzlichen

festgesetzten Höhe.

IV. Zahlung

1. Für alle Zahlungen gilt § 16 der Verdingungsordnung für Bauleistungen,

Teil B (VOB/B).

2. Die Zahlungen sind zu leisten bar, ohne jeden Abzug, frei Zahlstelle des

Auftragnehmers in deutscher Währung.

3. Tagelohnarbeiten sind sofort nach Rechnungslegung zahlbar.

4. Akzepte oder Kundenwechsel werden nur erfüllungshalber angenommen,

die hierbei anfallenden Kosten und Spesen gehen zu Lasten des Zahlungspflichtigen.

5. Werden die Zahlungsbedingungen nicht eingehalten oder werden Umstände

bekannt, die die Kreditwürdigkeit des Auftraggebers ernsthaft in Frage stellen

oder wird ein Scheck bzw. ein Wechsel nicht eingelöst, so werden sämtlich

offen stehende Forderungen fällig. Nach fruchtlosem Ablauf einer von ihm

gesetzten Nachfrist, verbunden mit Kündigungsdrohung, ist der Auftragnehmer

sodann berechtigt, den Vertrag schriftlich zu kündigen und die Arbeiten

einzustellen sowie alle bisher erbrachten Leistungen nach Vertragspreisen

abzurechnen.

6. § 16 Nr. 3 (2) VOB hat keine Gültigkeit.

V. Lieferzeit und Montage

1. Sind Ausführungsfristen nicht vereinbart, so ist mit den Arbeiten unverzüglich

nach Aufforderung durch den Auftraggeber zu beginnen, sofern der Auftraggeber

die gem. lt. Ziffer 2 erforderlichen Unterlagen beigebracht hat, ein ungehinderter

Montagebeginn an der Baustelle gewährleistet und eine evtl.

vereinbarte Anzahlung beim Auftragnehmer eingegangen ist.

2. Verzögern sich Aufnahme, Fortführung oder Abschluss der Arbeiten aus

Gründen, die der Auftraggeber zu vertreten hat, und schafft er nicht unverzüglich

Abhilfe auf Verlangen des Auftragnehmers, so kann dieser bei

Aufrechterhaltung des Vertrages Schadenersatz gem. § 6 Nr. 6 VOB Teil B

verlangen oder dem Auftraggeber eine angemessene Frist zur Vertragserfüllung

setzen und erklären, dass er den Vertrag nach fruchtlosem Ablauf

der Frist kündigen werde.

Für den Fall der Kündigung steht dem Auftragnehmer neben seinem bis dahin

entstandenen Werkslohn ein Anspruch auf Ersatz der Mehraufwendungen

zu, die er für das erfolglose Angebot sowie für die Aufbewahrung und Erhaltung

des geschuldeten Gegenstandes machen musste.

3. Während der Ausführung der Arbeiten ist für die Aufbewahrung von Baustoffen

und Werkzeugen etc. und zum Aufenthalt für die ausführenden Arbeitnehmer

ein verschließbarer Raum bauseitig kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Leitungen und Einrichtungsgegenstände gehen in die Obhut des Auftraggebers

über.

VI. Eigentumsvorbehalt

Der Auftragnehmer behält sich das Eigentum und das Verfügungsrecht an den

Liefergegenständen bis zum Eingang sämtlicher Zahlungen aus dem Vertrag

vor. Soweit die Liefergegenstände wesentliche Bestandteile des Grundstücks

geworden sind, verpflichtet sich der Auftraggeber die Demontage der

Gegenstände, die ohne wesentliche Beeinträchtigung des Baukörpers ausgebaut

werden können, zu gestatten und ihm das Eigentum an diesen Gegenständen

zurück zu übertragen. Beeinträchtigt der Auftraggeber die vorgenannten Rechte

des Auftragnehmers, so ist er diesem zum Schadenersatz verpflichtet. Die

Demontage und sonstige Kosten gehen zu Lasten des Auftraggebers.

Werden Liefergegenstände mit einem anderen Gegenstand fest verbunden, so

überträgt der Auftraggeber, falls hierdurch Forderungen oder Miteigentum entstehen,

seine Forderungen oder sein Miteigentumsrecht an dem neuen Gegenstand

in Höhe der Forderung des Auftragnehmers zuzüglich 10 % Sicherheit

an den Auftragnehmer.

VII. Abnahme und Gefahrenübergang

Der Auftragnehmer trägt die Gefahr bis zur Abnahme der Anlage. Wird jedoch

die Anlage vor der Abnahme durch höhere Gewalt oder andere unabwendbare,

vom Auftragnehmer nicht zu vertretene Umstände beschädigt oder zerstört, so

hat er Anspruch auf Bezahlung der bisher ausgeführten Arbeiten sowie der

sonstigen entstandenen Kosten. Gerät der Auftraggeber mit der Abnahme in

Verzug, so geht die Gefahr im Verzugszeitpunkt auf ihn über. Das gleiche gilt,

wenn die Montage aus Gründen, die der Auftraggeber zu vertreten hat, unterbrochen

wird und wenn der Auftragnehmer die bis dahin erbrachten Leistungen

einvernehmlich in die Obhut des Auftraggebers übergeben hat. Die Anlage ist

nach Fertigstellung der Leistung abzunehmen, auch wenn die endgültige Einregulierung

noch nicht erfolgt ist. Das gleiche gilt nach erfolgreicher probeweiser

Inbetriebsetzung.

VIII. Haftung

1. Die Gewährleistung für erbrachte Leistungen richtet sich ausschließlich nach

§ 13 der Verdingungsordnung für Bauleistungen, Teil B (VOB/B).

2. Ansprüche des Auftraggebers aus unerlaubter Handlung sind auf Vorsatz

oder grobe Fahrlässigkeit des Auftragnehmers oder seiner Erfüllungsgehilfen

beschränkt.

3. Werden für den Betrieb der erstellten Anlage aggressive Medien (Wasser,

Luft etc.) verwendet und dadurch Schäden verursacht, so haftet der Auftragnehmer

nicht, wenn der Auftraggeber es unterlassen hat, bei Auftragserteilung

schriftlich auf diesen Umstand hinzuweisen.

4. Werden auf Verlangen des Auftraggebers bereits installierte wasserführende

Anlagen vorzeitig in Betrieb genommen, hat der Auftraggeber bei Gefahr

von Frosteinbrüchen entsprechende Schutzmaßnahmen durchzuführen.

Gegebenenfalls hat er den Auftragnehmer zu beauftragen, die Anlage gegen

Zahlung einer entsprechenden Vergütung zu entleeren. Für Schäden an der

vorzeitig in Betrieb genommenen Anlage, die ihre Ursache in fehlenden oder

unzureichenden Schutzmaßnahmen durch den Auftraggeber haben, haftet

der Auftragnehmer nicht.

5. Darüber hinaus ist jede Haftung des Auftragnehmers für Schäden jeder Art,

gleich aus welchem Rechtsgrunde ausgeschlossen, es sei denn, der Auftragnehmer,

sein gesetzlicher Vertreter oder seine Erfüllungsgehilfen handeln

vorsätzlich oder grob fahrlässig.

6. Farbabweichungen geringen Ausmaßes gegenüber der Bestellung gelten

als vertragsgemäß.